Die Gründer von nebenan.de

Ziemlich beste Nachbarn

Der Ratgeber für ein neues Miteinander: von den Gründern von nebenan.de!

Mit diesem Buch wird selbst die anonymste Großstadt zum Dorf. Denn in Zukunft wird in der Nachbarschaft getauscht, geteilt und sich getroffen. Vom Hofflohmarkt bis zum Sprachtandem – mit den Ideen und Anleitungen im Buch machen Sie Ihr Viertel lebendig.

Unterstützen Sie das Buch mit Ihrer Vorbestellung und lassen Sie Ihre Nachbarschaft aufblühen!

»Wir wollen dazu beitragen, dass aus einer anonymen Umgebung wieder ein Zuhause wird!«
Ina Brunk & Michael Vollmann

Die Autoren

Michael Vollmann ist Mitgründer von nebenan.de und Geschäftsführer der nebenan.de Stiftung gGmbH. Seine Leidenschaft ist das Thema Social Entrepreneurship. Vor nebenan.de war er als Mitunternehmer und zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung von Ashoka Deutschland maßgeblich daran beteiligt, das Thema in Deutschland voranzutreiben.

 

Ina  Brunk ist Mitgründerin von nebenan.de. Die Marken- und Kommunikationsexpertin entdeckte ihren Enthusiasmus für gute Kommunikation während ihrer Ausbildung in einer der führenden deutschen Kreativagenturen. Vor nebenan.de war Ina als Kommunikationsberaterin und strategische Planerin tätig. Sie blickt zudem auf viele Jahre Erfahrung in der tiefenpsychologischen Marktforschung.

Porträts Michael Vollmann und Ina Brunk: © privat.

Das Buch

Ein stummes Nicken im Hausflur – viel mehr bekommt man von seinen Nachbarn oftmals nicht mit. Doch wie wäre es, wenn die Rentnerin von nebenan die kleine Tochter in die Kita bringt? Wenn Nachbarn gemeinsam ein Hochbeet bepflanzen oder das ganze Haus zusammen einen Hofflohmarkt veranstaltet?

Dann wird das anonyme Stadtleben schnell zum bereichernden Miteinander. Es wird getauscht, geteilt und sich getroffen. Gemeinsam lassen sich viele Dinge auf die Beine stellen, die allen mehr Lebensqualität ermöglichen.

Der Ratgeber zeigt, wie man das Leben in seiner Nachbarschaft gestalten kann. Mit Anleitungen zur Organisation von Flohmärkten und Unternehmungen bis hin zum Aufbau von Tauschbörsen oder Repair-Cafés. Die vielen Best-Practice-Beispiele regen dazu an, selber aktiv zu werden. So wird auch die anonymste Großstadt zum Dorf!

Ihre Unterstützung

Wir wollen die Anregungen zur Gestaltung lebendiger Städte möglichst weit verbreiten und zeigen, wie Nachbarschaft vor Ort gestaltet werden kann. Deshalb wollen wir nicht nur das Buch über Vorbestellungen teilfinanzieren, sondern Unterstützer*innen auch die Möglichkeit geben, selbst aktiv zu werden!

Bei diesem Projekt führt Ihre Unterstützung dabei sicher zum Ziel: Die Summe muss nicht unbedingt vollständig zusammenkommen – jeder Kauf wird abgewickelt und jeder Euro fließt direkt in das Projekt. Denn mit jeder Unterstützung helfen Sie uns, das ökonomische Risiko zu minimieren.

Diskussion zu diesem Buchprojekt


ökojoe
1 Monat 30 Tage

Wird es das interessante Buch auch als eBook (epub) geben?

kgoetschel
1 Monat 16 Tage

Ja, das Buch wird es nach Erscheinen auch als epub geben.

Florian Laber
1 Monat 1 Tag

Nach meinen Erfahrungen sind die meisten Menschen – junge wie alte – im Tiefsten kontaktgestört bzw. ohne soziale Bildung – Ausgeburt des vereinzelnden gesellschaftlichen Umfelds, der ‚marktwirtschaflichen‘ Ideologie, des Kapitalismus. Spezilaisierende, oft miserable Bildung, Unkenntnis psychischer Vorgänge, Ästhetisierung alles Realen, selbst des Schmerzes, kommt hinzu. Der Appell an pragmatische Nachbarschaft ist sicher nicht verfehlt. Nachbarschaftlichkeit konkret zu leben, dies zu lernen, dauert aber erheblich länger als Betonhäuser in Reih und Glied zu bauen, mit den immergleichen Kinderspielplätzen dabei, und F’ormen der Verständigung zu entwickeln, die es in Nähe und Pragmatismus mit einem Dorf aufnehmen können, in dem es alles Lebensnotwendige noch gibt: Bäcker, Schmied, Wagner, Bauer, Seiler usw.
Bücher wie dieses sind inzwichen Legion. Ich kann noch keine Verbesserung der verzweifelten Lage erkennen – im Gegenteil.