Wildbienenblues. Ein Bestäuber macht sich vom Acker

»Wildbienenblues« beleuchtet ein Insekt, das sympathisch, überraschend und ungeheuer wichtig ist – und akut gefährdet. Ein ernstes Thema – dem sich Antje Arnold auf humorvolle Weise nähert. Ihr Fazit: Wirklich jeder kann etwas für die Wildbienen tun, egal ob Politiker, Landwirt, Krösus oder Otto Normalkonsument.

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»Die Natur braucht die Naturwende – und zwar dringend!«
Antje Arnold

Die Autorin

Porträtfoto von Antje Arnold, Autorin von "Wildbienenblues"Dr. Antje Arnold leistet Pionier- und Überzeugungsarbeit in Sachen Biodiversität.

Die promovierte Molekularbiologin überwindet bei ihrer Arbeit nicht nur den Widerspruch zwischen Industrie und Artenvielfalt, etwa indem sie in ihrem Unternehmen Innovationen in Sachen Biodiversität oder Circular Economy vorantreibt; sie engagiert sich auch ehrenamtlich, etwa als Vorsitzende des gemeindlichen Arbeitskreises Klimaschutz oder in verschiedenen Umweltorganisationen.

Mit Mann, Kindern und Katzen verbringt sie freie Tage am liebsten in ihrem wildbienenfreundlichen Garten.

Coverentwurf

Porträt Antje Arnold: © privat; Hintergrund Coverentwurf: © kore keisuke/Fotolia.com

Das Buch

Wenn wir von Bienen sprechen, meinen wir meist die Honigbiene. Die Wildbiene fliegt oft unter dem Radar der Menschen. Dabei gibt es allein in Deutschland 582 Wildbienenarten – und nur eine einzige Honigbienenart.

In »Wildbienenblues« geht es um Wildbienen und Insekten, aber auch um die globalen Zusammenhänge, die dazu führen, dass Wildbienen und andere Bestäuberinsekten so stark Druck stehen. Eine Naturwende ist mindestens so dringend notwendig wie die Energiewende, wenn sich daran etwas ändern soll.

Das Buch entführt sie leichtfüßig und lässig, witzig und bissig in die unbekanntere Umlaufbahn des Wildbienen- und Insektendaseins, in ihre Evolution, Lebensstile, Marotten, Sorgen und Ängste – und vor allem Wünsche. Und die kann ihnen am besten der Mensch erfüllen.

Illustriert wird das Buch mit spritzigen Zeichungen der Illustratorin Renate Alf.

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