
Aktionsbuch Verkehrswende
Das Kollektiv »Autokorrektur« gibt in diesem Aktionsbuch seine Tipps und Erfahrungen für Aktionen zur Verkehrswende preis.
Der Ausstieg aus der Braunkohle ist beschlossene Sache. Doch welche Landschaft folgt darauf? Das Ende des jahrhundertelangen Kohlenbergbaus – das Ende einer Epoche – verlangt nach einer Antwort, die mit einer unverwechselbaren Landschaft eine Brücke in die Zukunft schlägt. Es stellen sich aber auch ökologische Fragen, beispielsweise wie der Wasserhaushalt wieder in Ordnung gebracht werden kann. Für all das brauchen wir gesellschaftliche Übereinkünfte lange vor dem letzten Kohlenzug!
Das Buch „Letzte Kohle. Andere Landschaften“ liefert hierzu Anregungen anhand zahlreicher Bilder der weithin unbekannten Tagebaulandschaften und stellt gelungene Best-Practice-Projekte vor. Es widmet sich aber auch den warnenden Beispielen eingetretener Katastrophen der Bergbausanierung und den resultierenden Ewigkeitslasten.
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Schon in naher Zeit wird der Braunkohlebergbau in ganz Deutschland enden. Damit rückt die Gestaltung der Landschaft nach der Kohle in den Fokus. Diese letzte Phase der Braunkohlesanierung verlangt eine ganz besondere Gestaltung: Die Landschaft nach der Kohle soll im selben Maße außergewöhnlich und einzigartig werden, wie derzeit noch die Dimension der Bergbaugeräte und Tagebaue beeindrucken. Die „letzten“ Folgelandschaften müssen ihrer Entstehungsgeschichte Rechnung tragen und zugleich neue ökologische und gesellschaftliche Funktionen erfüllen. Die vielerorts bereits imaginierten Freizeitanlagen, Marinas und Ferienhaussiedlungen an den geplanten Bergbauseen allein stellen hingegen weder eine resiliente noch besondere Landschaft dar. Zugleich werden die Planungen zur Flutung der Tagebaue durch die prognostizierten Dürreperioden infrage gestellt. Viel besser wäre es, die Eigendynamik der Natur stärker zuzulassen und zu nutzen, die gerade auch in den Tagebauarealen überraschende ästhetische Qualitäten von selbst hervorzaubert – sofern man ihr Zeit zum Zaubern einräumt.
Die noch weitgehend unbekannte Ästhetik der Landschaft in den Tagebauen wird in dem Buch vorgestellt. Dem Autor ist sie vertraut durch seine vielen Spaziergangsveranstaltungen und durch die von ihm gestalteten transitorischen Gärten inmitten von Braunkohlebrachen.
Es braucht dringend eine breite öffentliche Diskussion zur Gestaltung und künftigen Nutzung der Folgelandschaften im Rheinischen, Mitteldeutschen und Lausitzer Braunkohlerevier. Dieses Buch liefert dafür nötiges Wissen und lebendige Inspiration.
Das Funding hat zwei Ziele: Bei 12.198,– Euro wird das Buch verlegt. Werden noch 3.200,- Euro mehr erreicht, also insgesamt 15.398,– Euro, erscheint das Buch sechs Monate nach Erscheinungstermin auch im Open Access (OA) unter der Lizenz CC BY NC ND 4.0.


Bertram Weisshaar arbeitet seit den Neunzigerjahren als Spaziergangsforscher, Autor und Fotograf. Stets sucht er den ungewöhnlichen Blick und überraschende Perspektiven, sei es in der Alltagswelt oder in Bergbaulandschaften. Er nahm schon viele Menschen mit auf Spaziergänge und mehrtägige Wanderungen, so etwa bei den von ihm inszenierten Tagebauspaziergängen.
Website: http://atelier-latent.de
Foto: Andrea Zeumer
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August 2025
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Oktober 2025
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Rezensionen
Winfried Janus –
Klasse Projekt!
Winfried Janus –
Sehr schönes Projekt
Regina Stawowy –
Ich kann Bertram Weisshaar auch als Exkursionsleiter und Vortragenden nur wärmstens empfehlen- er macht das mit ganz viel Sachkenntnis und Herzblut!
Herbst Heinz –
Viel Erfolg, Bertram! Ich freue mich auf das Buch!
Michael Prömpeler, Kapellenstr. 29 in 52066 Aachen –
Viel Erfolg, ich freue mich auf das Buch.
Detlev Dahlmann –
Es klingt nach einem sehr interessanten innovativen und zeitgerechten Gedanken.
Diese neuen Landschaften brauchen Zeit
Und dann kann etwas ganz wunderbares und nachhaltiges entstehen,
Wie der Natur Park Südgelände in Berlin.
Herzliche Grüße
Und viel Erfolg!
Hannah Kuhn –
Ich bin sehr gespannt auf das Buch. Ein tolles Projekt und brandkatuell!
C. Lenk –
Die von von Bertram Weisshaar geführten Spaziergänge (durch das „Braunkohletagebaurestloch“ – heute der See von Ferropolis und in unbekannte Bereiche des mir eigentlich vorher schon lange bekannten Berlin) sowie die Wanderung von Eisenach nach Kassel hatten einen einzigartigen Zauber, der sich deutlich von meinen Erfahrungen mit anderen „Industriekultur-Führungen“ unterscheidet, obwohl auch diese Führungen hervorragend präsentiert und durchgeführt wurden.
Scholz –
Ich freue mich auf das Buch und teile voll und ganz die Vision, dass man diesen Landschaften Zeit gibt, um etwas ganz Eigenes entstehen zu lassen.
Scholz –
In Vorfreude auf das Buch- Viktoria
Detlef Hecht –
Ich bin sehr für dieses Buch! Bertram Weisshaar hat uns vor mehr als 30 Jahren der Bergbaufolgelandschaft näher gebracht.
Ferropolis kenne ich von Beginn an und das Lausitzer Seenland war ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit in Brandenburg.
Detlef Attila Hecht –
Das Buch von Bertram Weisshaar sollte unbedingt erscheinen! Bertram Weisshaar hat uns vor mehr als 30 Jahren der Bergbaufolgelandschaft näher gebracht. Ferropolis kenne ich von Beginn an und das Lausitzer Seenland war ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit in Brandenburg.
Henning Seidler –
Bertram, ich drücke die Daumen dass es mit dem Verlegen klappt!