Das gute Leben für alle

In »Das Gute Leben für alle« zeigt das I.L.A.-Kollektiv wie Leben und Wirtschaften auch solidarisch gelingen können.

Globale Krisen spitzen sich zu. Doch wo sind die Antworten? Das I.L.A.-Kollektiv hat sich auf die Suche nach neuen Lebens- und Wirtschaftsweisen begeben, die nicht auf Kosten anderer und der Natur gehen. Wie kann ein Gutes Leben für alle Menschen, zukünftige Generationen und unsere natürliche Umwelt aussehen?

Unterstützen Sie die Verbreitung des Buches und seine Idee für ein gutes Leben für alle!

»Das Buch sprüht vor Ideen, und seine Lektüre ist eine große und anregende Freude. Wir gratulieren dem I.L.A.-Kollektiv zu dieser vorzüglichen und wichtigen Arbeit. Und wir sind froh darüber, dass wir bei persönlichen Begegnungen miterleben durften, mit wieviel Leidenschaft dieses Projekt angegangen und umgesetzt wurde. Nun wünschen wir dem Buch und den damit verbundenen Anliegen eine weite Verbreitung.« – Ulrich Brand, Maja Göpel, Barbara Muraca, Tilman Santarius & Markus Wissen

Das Buch

Eine andere Welt ist ein Ideal – aber auch eine reale Notwendigkeit. Dieses aufwendig gestaltete und großformatige Buch entwirft eine solidarische Lebensweise, die es allen Menschen ermöglicht, ihre Bedürfnisse zu verwirklichen und die gleichzeitig die natürliche Umwelt erhält. Wie kann ein gutes Leben für Alle gelingen?

Das Buch stellt dazu viele Initiativen und Projekte in verschiedenen Bereichen unseres alltäglichen Lebens – wie Ernährung, Mobilität und Wohnen – vor, die bereits im Hier und Jetzt solidarische Alternativen bieten. Die derzeitige imperiale Lebensweise – wie es das Kollektiv in seinem ersten Buch „Auf Kosten anderer?“ zeigt, so die These – ist die Folge politischer Entscheidungen und unseres alltäglichen Handelns. Eine andere Welt ist also machbar. Im letzten Teil schildert das Buch Wege von der imperialen in die solidarische Lebensweise.

Daneben stellt sich das Buch auch den großen Fragen und skizziert die politisch-wirtschaftlichen Voraussetzungen für ein Gutes Leben für Alle und das wissenschaftliche Konzept der solidarischen Lebensweise. Ziel ist es, dies der Zivilgesellschaft und einer breiteren Öffentlichkeit gegenüber zugänglich und mit konkreten Beispielen greifbar zu machen. Dazu bereitet das I.L.A. Kollektiv den akademischen Diskurs anschaulicher und verständlicher auf, als dies in der Wissenschaft häufig der Fall ist, um gezielt über das akademische Milieu hinaus Wirkung zu entfalten.

Die Autor*innen

Worum es dem I.L.A. Kollektiv geht? Emanzipation! Das interdisziplinäre Kollektiv aus dem Umfeld des Common Future e.V. besteht aus jungen Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen. Sie haben akademische Ausbildungen in der Volkswirtschaftslehre, Entwicklungs- und Agrarökonomik, Politikwissenschaft, Politischer Ökonomie, Internationalen Beziehungen, Erziehungswissenschaft, Umweltwissenschaften, Nachhaltigkeitswissenschaft, Geschichte und Recht.

Neben ihrer Arbeit im I.L.A. Kollektiv studieren und arbeiten sie an Universitäten, in Nichtregierungsorganisationen, sozialen Bewegungen oder im gewerkschaftlichen Umfeld. Sie sind Teil diverser emanzipatorischer Bewegungen im Bereich globaler Gerechtigkeit.

Geleitet wird das Projekt von Dr. Katharina van Treeck, Entwicklungsökonomin und Projektleiterin beim Common Future e.V., und Karin Walther, Dozentin und Trainerin bei der Bewegungsakademie.

Porträt I.L.A.-Kollektiv: © privat.
Illustrationen: www.katharina-rot.de

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